• លំនៅដ្ឋានខ្មែរពីបុរាណ​ - Das Wohngebiet der Khmer Ureinwohner

  • អង្គរវត្តស្នាដៃបុព្វបុរសខ្មែរ - Angkor Wat, Erbe des Khmer-Reichs

  • ទីស្នាក់ការអង្គការសហប្រជាជាតិនៅទីក្រុងវីយែន - UNO Center in Vienna

  • ក្បាច់ចំលាក់រចនាខ្មែរលើជញ្ជាំងអង្គវត្ត - Khmer-Kunstwerk am Angkor-Tempel

  • ទីក្រុងវីយែនប្រទេសអូទ្រីស - Vienna City, Austria

  • អង្គរវត្តកេរ្តិ៍មរតកខ្មែរ - Angkot Wat, Unesco-Erbe der Khmer

ការថែទាំនិងទ្រទ្រង់ធនធានធម្មជាតិ

ការផ្គត់ផ្គង់ទឹកស្អាតនិងបន្ទប់អានាម័យសំរាប់ប្រើប្រាស់

គោលការដើម្បី​មានទឹកស្អាតសំរាប់ប្រើប្រាស់​គ្រប់​គ្រាន់​ប្រចាំថ្ងៃ គឺជាចំនុចដ៏ធំ​បំ​ផុត​មួយ​ក្នុង​​ចំណោម​ចំ​នុច​ទាំង​ឡាយដែល​ទាក់​ទង​ទៅ​នឹងការ​ប្រ​យុទ្ធ​ប្រ​ឆាំងនឹង​ភាព​ក្រីក្រ។

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Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit

Zugang zu sauberen Trinkwasser & hygienischen Sanitätseinrichtungen  

Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage und der Ressourcen, ist eng verknüpft mit der Bekämpfung von Armut.

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Kambodscha weist weltweit einer der höchsten Entwaldungsraten auf.  Laut FAO bedeckte der tropische Regenwald im Jahr 1970 noch eine Fläche von 70%. 2012 betrug die Waldfläche 52,7% der Gesamtfläche Kambodschas.

Dreiviertel der Bevölkerung Kambodschas lebt allerdings von der Subsistenzwirtschaft. Sauberes Wasser und ertragreiche Böden bilden die Lebensgrundlage vieler Bewohner.

Nur etwa die Hälfte der Bevölkerung hat Zugang zu sauberen Trinkwasser und hygienischen Sanitäreinrichtungen. Ein Mangel an diesem birgt ein breites Spektrum an gesundheitsbeeinträchtigenden Risiken. Der Konsum unbehandelten Wassers ist für 20 % aller Todesfälle bei Kindern unter 5 Jahren verantwortlich. Infiziertes Wasser verursacht Durchfallerkrankungen – über 10.000 Kinder sterben daran.

Eine fehlende Anbindung an das Abwassersystem hat enorme Auswirkungen, ein  Beispiel von Unicef macht es sichtbar: Ein Gramm Exkremente kann 10 Millionen Viren, eine Million Bakterien, 1000 Parasiten und 1000 Eier von Parasiten enthalten.

Viele Schulen Kambodschas verfügen nach wie vor über keine Toiletten und Waschplätze, welche die Übertragung von Krankheitserregern fördert und die Kindersterblichkeitsrate erhöht.

Ferner lebt ein Viertel aller Einwohner der Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, in einkommensschwachen Siedlungen oder Slums. Der illegale Aufenthalt ermöglicht keine Anbindung an öffentliche Abwassersysteme, private Dienstleister sind zu teuer, so vermengen sich Exkremente mit dem Wasser und bilden einen Nährboden für Krankheitserreger.

 

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បញ្ហាអាស៊េនិច

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ការរឹបអូសយកដីធ្លី

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Land Grabbing

„Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ (Mahatma Gandhi)

Ein besonderes Problem stellt der Landraub dar. Durch die Vergabe von Landkonzessionen an Großinvestoren kommt es häufig zur entschädigungslosen Enteignung fruchtbarer, wasser- und waldreicher Flächen.

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Historisch bedingt verfügt Kambodscha über kein umfassendes Grundbuchswesen, Eigentumsrechte wurden erst im Jahr 2001 rechtlich verankert, sodass ein Großteil der Bevölkerung ihrer fruchtbaren Gründe beraubt, in - für Investoren weniger attraktive  - minenverseuchte Gebiete auswandern mussten.

Normen:

  • Ottawa Konvention (Mine Ban Treaty)
  • Oslo Konvention (Convention on Cluster Munit
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ការកាប់ទន្ទ្រានព្រៃឈើ

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Abholzung

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ការបោសសំអាតគ្រាប់មីន

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Beseitigung von Landminen

Beseitigung von Landminen und anderen explosiven Kampfmittelrückständen

Landminen, Streumunitionen und explosive Kriegshinterlassenschaften hemmen die Entwicklung eines Landes nach dem Krieg und bilden deshalb ein Hindernis für die Armutsbekämpfung.

Kambodscha ist neben Angola, Afghanistan und dem Irak eines der stärkst betroffenen Gebiete.

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Im Gefolge des Vietnam- und Bürgerkriegs wurden 4-6 Millionen Bomben über Kambodscha abgeworfen. Landminen und Blindgänger sind auf zahlreichen Landstrichen an Wasserstellen, Äcker und Reisfelder vorzufinden und fordern täglich mindestens 2 Opfer, wobei jedes dritte Opfer ein Kind ist.

85 % der Opfer sterben während des Transports zum Krankenhaus. Projekte betreffend den Ausbau der medizinischen Versorgungseinrichtungen und der Infrastruktur sind maßgeblich um die Anzahl der Todesfälle zu reduzieren. 

Landminen stellen zudem eine große Gefahr für Kinder und Jugendliche dar, welche versuchen die nicht explodierte Munition zu bergen um sie zu verkaufen. Aufgrund der geringen Größe der Kinder treffen sie die Explosionen oft härter als Erwachsene und nehmen tödliche Ausgänge. Ein Fünftel aller Kinder sterben an den Folgen der Verletzungen, welche die unter der Erde verborgene Kriegsmunition bei der Explosion verursacht. Die Beseitigung der Kriegsrelikte trägt zur Senkung der Kindersterblichkeitsrate bei.

Schwerste Verletzungen, wie der Verlust des Gehörs, des Augenlichts oder der Gliedmaßen können in Entwicklungsländern oft nur unzureichend behandelt werden. Prothesen, welche in der Wachstumsphase der Kinder regelmäßig erneuert werden müssten und Nachoperationen sind sehr kostspielig und daher für viele Familien kaum leistbar.

Die von Kambodscha umgesetzte Opferhilfe ist eine wesentliche Sozialleistung zur Vorbeugung sozialer Exklusion. Verlieren unterhaltsgenerierende Elternteile Gliedmaßen, können sie am Erwerbsleben nicht mehr teilnehmen und Kinder werden statt dem Schulbesuch - für die existenzielle Absicherung herangezogen. Die Kriegsrelikte verhindern zudem die Kultivierung der Böden, welche in Anbetracht der hohen Zahl an Selbstversorger, die Nahrungsmittelsicherheit gefährdet.

Ziele:

  • Beseitigung der von Landminen und anderen explosiven Kampfmittelrückständen ausgehenden Gefahren, Unfälle und Todesfälle
  • Säuberung der kontaminierter Flächen
  • Beseitigung negativer humanitärer und sozio-ökonomischer Einflüsse von Landminen und anderen Kriegsrelikten
  • Opferhilfe (Unterstützungsleistungen und gesellschaftliche Integration)

Initiativen:

2000 wurde die „Cambodian Mine Action and Victim Assistance Authority“ gegründet, durch nationale und internationale Zusammenarbeit soll Kambodscha bis ins Jahr 2019 genügend finanzielle Mittel bereitgestellt bekommen um das Land von sämtlicher scharfer Munition zu befreien. Lizenzierte Entschärfungsfachkräfte konnten zusammen mit dem Militär bereits eine Fläche von 48.000 ha säubern und zu einer maßgeblichen Reduktion der dadurch verursachten Unfälle beitragen. 70% aller Opfer erhalten nunmehr physikalische und 40 % psychologische Unterstützungsleistungen.

Link zu Globale Minenproblematik

 

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បូរណភាពដែនដី

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Grenzschutz

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